Werder gastiert am 12. September beim 1. FC Köln. Bilanz, Auftaktzahlen, Personallage und Weisers mögliche Rückkehr — der Vorbericht zum 3. Spieltag.
Es gibt Paarungen, bei denen sich die Vorschau von selbst schreibt, weil ein Großer auf einen Kleinen trifft. Diese hier ist das Gegenteil. Saisonstart, vergangene Spielzeit, Heimbilanzen — drei verschiedene Zeiträume, dreimal dasselbe Ergebnis: Der 1. FC Köln und Werder Bremen sind statistisch kaum auseinanderzuhalten.
| Platz | Mannschaft | S–U–N | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 7. | Bayer 04 Leverkusen | 1–0–1 | 6:3 | 3 |
| 8. | RB Leipzig | 1–0–1 | 4:3 | 3 |
| 9. | VfB Stuttgart | 1–0–1 | 5:6 | 3 |
| 10. | SV Werder Bremen | 1–0–1 | 4:5 | 3 |
| 11. | 1. FC Köln | 1–0–1 | 4:6 | 3 |
Fünf Mannschaften mit drei Punkten. Werder und Köln stehen direkt nebeneinander, beide mit vier eigenen Toren — Köln hat eines mehr kassiert. Mehr trennt sie an diesem Wochenende nicht.
Die Übereinstimmungen reichen weiter zurück als bis zum Saisonstart, und sie werden mit jeder Rechnung merkwürdiger.
| Vergleich | 1. FC Köln | SV Werder Bremen |
|---|---|---|
| Abschluss 2025/26 | 14. mit 32 Punkten | 15. mit 32 Punkten |
| Bilanz 2025/26 | 7–11–16, 49:63 | 8–8–18, 37:60 |
| Heimbilanz 2025/26 | 5–4–8, 30:30 | 5–4–8, 19:31 |
| Start 2026/27 | 3 Punkte, 4:6 | 3 Punkte, 4:5 |
| Heimspiel gewonnen | 3:2 gegen Hoffenheim | 3:1 gegen Leipzig |
| Auswärts verloren | 1:4 in Stuttgart | 1:4 in Freiburg |
In der vergangenen Saison endeten beide punktgleich und wurden nur über die Tordifferenz getrennt. Zu Hause standen beide bei exakt derselben Reihe aus fünf Siegen, vier Unentschieden und acht Niederlagen. Und in dieser Saison haben beide ihr Heimspiel gewonnen und ihr Auswärtsspiel mit demselben Ergebnis verloren.
Bemerkenswert ist, dass beide auf ganz verschiedenen Wegen dorthin gekommen sind. Köln sammelte seine 32 Punkte über elf Unentschieden bei nur sieben Siegen — Werder über acht Siege, aber auch achtzehn Niederlagen. Dieselbe Ausbeute, zwei völlig unterschiedliche Saisonverläufe.
Köln zu Hause: alles oder knapp nichts
In seinen fünf Heimsiegen der Vorsaison gewann Köln mit 14:4 Toren, darunter zweimal 4:1. In den acht Heimniederlagen standen 9:19 — aber sechs davon gingen nur mit einem Tor Unterschied verloren. Ein Heimteam, das seine Siege meist deutlich holte, seine Niederlagen aber überwiegend knapp verlor. Am Ende exakt 30:30.
Werder auswärts: das eigentliche Problem
Drei Siege, vier Unentschieden, zehn Niederlagen und 18:29 Tore in der Fremde — dreizehn Punkte aus siebzehn Spielen. Die härteste Zahl steckt dahinter: In sieben dieser siebzehn Auswärtsspiele gelang Werder kein eigenes Tor.
Und das Duell im April
Eines dieser Auswärtsspiele war genau dieses hier. Am 12. April 2026 verlor Werder in Köln mit 1:3, nach einem 0:1 zur Pause. Es war zugleich Kölns einziger Heimsieg in den letzten sieben Heimspielen jener Saison.
Köln ist erst seit der vergangenen Saison wieder in der Bundesliga. Es gibt also genau zwei Duelle aus jüngerer Zeit — und beide sind erzählenswert.
| Datum | Begegnung | Ergebnis | Halbzeit |
|---|---|---|---|
| 29.11.2025 | Werder – Köln | 1:1 | 1:0 |
| 12.04.2026 | Köln – Werder | 3:1 | 1:0 |
Bilanz aus Werders Sicht: kein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage, 2:4 Tore. Beide Male ging die Heimmannschaft zur Pause in Führung, beide Male fiel die Entscheidung nach dem Wechsel.
| Spiel | Minute | Stand | Torschütze |
|---|---|---|---|
| Werder – Köln 1:1 | 22. | 1:0 | Marco Friedl |
| 90.+1 | 1:1 | Said El Mala | |
| Köln – Werder 3:1 | 7. | 1:0 | Said El Mala |
| 65. | 2:0 | Ragnar Ache | |
| 76. | 2:1 | Romano Schmid | |
| 90.+7 | 3:1 | Ísak Jóhannesson |
Zwei Dinge springen aus dieser Tabelle heraus.
Said El Mala hat in beiden Spielen gegen Werder getroffen. In Bremen war es der Ausgleich in der Nachspielzeit — Werder hatte ab der 22. Minute geführt und verlor den Sieg in der letzten Minute. In Köln war es die Führung nach sieben Minuten. Er ist der einzige Spieler, der in beiden Duellen erfolgreich war, und er hat auch in dieser Saison schon getroffen.
Werders beide Torschützen gegen Köln waren Marco Friedl und Romano Schmid. Der eine ist Kapitän und weiterhin im Kader. Der andere hat den Verein im Sommer verlassen. Von der ohnehin schmalen Torausbeute gegen diesen Gegner ist damit die Hälfte weggefallen.
Drei Pflichtspiele, und sie zeigen zwei sehr verschiedene Gesichter.
| Datum | Begegnung | Ergebnis | Kölns Torschützen |
|---|---|---|---|
| 24.08. | Würzburger Kickers – Köln (Pokal) | 1:2 | Jóhannesson (62.), Jóhannesson (77.) |
| 29.08. | Köln – TSG Hoffenheim | 3:2 | El Mala (51.), Dallinga (72.), Dallinga (82.) |
| 04.09. | VfB Stuttgart – Köln | 4:1 | Eigentor Hendriks (81.) |
Zweimal hat Köln einen Rückstand gedreht. In Würzburg lag die Mannschaft nach achtzehn Minuten hinten und gewann durch zwei Treffer von Ísak Jóhannesson nach der Pause. Gegen Hoffenheim lag sie sogar zweimal zurück — 0:1 und 1:2 — und drehte das Spiel durch einen Doppelpack von Thijs Dallinga zwischen der 72. und der 82. Minute.
Und dann das dritte Gesicht: Beim 1:4 in Stuttgart erzielte Köln keinen einzigen eigenen Treffer. Der Anschluss zum 1:3 war ein Eigentor des Stuttgarters Hendriks in der 81. Minute. Das ist der feine Unterschied zur scheinbar identischen Werder-Niederlage in Freiburg: Dort traf Dariusz Stalmach in der 76. Minute wenigstens selbst.
Die Ähnlichkeit hört bei der Kaderplanung auf. Dort haben beide Vereine im Sommer das genaue Gegenteil getan.
Köln hat nach Angaben von buten un binnen elf neue Spieler verpflichtet, sechs davon einundzwanzig Jahre oder jünger. Werder setzte dem im Sommer bewusst mehr Erfahrung entgegen: Allein sechs Neuzugänge bringen Champions-League-Einsätze mit — Youri Regeer mit Ajax, Ludovít Reis mit Brügge, Cedric Itten mit Bern, Alexander Schlager mit Salzburg, Arthur mit Leverkusen und Niclas Füllkrug, der 2024 mit Dortmund im Endspiel gegen Real Madrid stand.
Wie neu diese Mannschaft wirklich ist, hat Daniel Thioune selbst beziffert: Sieben der elf Spieler, die gegen Leipzig begannen, waren im vergangenen Jahr noch nicht da. Fünf der Neuzugänge hatten nach seinen Worten „keine richtige Vorbereitung".
Auf der Pressekonferenz am Donnerstag hat der Trainer das 3:1 auffällig nüchtern eingeordnet. Der Satz, der dem ganzen Spieltag seinen Ton gibt, ist eine Warnung an die eigene Mannschaft.
Der letzte Halbsatz ist die konkreteste taktische Ansage vor diesem Spiel: den Ball überlassen, die Räume aggressiv bearbeiten. Dazu passt eine Zahl aus dem Leipzig-Spiel, die der kicker erhoben hat und die wir selbst nicht messen können: Werder gewann 3:1 bei 29 Prozent Ballbesitz, mit 125 gelaufenen Kilometern und 56 Prozent gewonnenen Zweikämpfen.
Dass das nicht der Zielzustand ist, sagt Thioune selbst: „Es geht aber nicht nur darum, sein Tor zu verteidigen, sondern wir wollen auch unseren eigenen Ballbesitz erhöhen." Und weiter: „Natürlich wollen wir mehr Fußball spielen. Daher haben wir diese Woche an der Thematik gearbeitet."
Der Verein hat am Donnerstag ein Kader-Update gegeben. Die Liste ist kurz und eindeutig.
| Werder Bremen | 1. FC Köln |
|---|---|
| Keke Topp (Kreuzbandriss) | Timo Hübers (Aufbau nach Kreuzbandriss) |
| Jens Stage (Muskelverletzung im Oberschenkel) | Alessio Castro-Montes (muskuläre Probleme) |
| Justin Njinmah (Muskelverletzung im Oberschenkel) | Luca Waldschmidt (muskuläre Probleme) |
| Senne Lynen (Hüftprobleme) | Malek El Mala, Martin James, Gil Neves (alle U 21) |
| Felix Agu (Aufbautraining) | El Mala und Jóhannesson: Erkältung, zuletzt nur teilintegriert |
Der Ausfall von Senne Lynen ist für dieses Spiel besonders relevant, weil er unmittelbar einen Stammplatz im Zentrum betrifft. Bemerkenswert ist, wie Thioune ihn erklärt — nämlich mit einem eigenen Fehler:
Die Lösung dafür stand gegen Leipzig bereits auf dem Platz: Ludovít Reis und Youri Regeer vor der Abwehr, beide erst im Sommer gekommen. Nur einer der beiden ist allerdings eine Reaktion auf Stages Ausfall: Regeer wurde am 31. August verpflichtet, einen Tag nachdem die Verletzung bekannt wurde. Reis war da längst da — er stand am 22. August im Pokal in Lüneburg auf dem Platz und traf dort zum 0:3, in derselben Partie, in der auch Stage noch getroffen hatte.
Auf Kölner Seite betrifft die Personallage ausgerechnet die beiden Spieler, die gegen Werder schon getroffen haben. Im Personal-Update des 1. FC Köln vom 8. September heißt es, Said El Mala (nach Erkältung) und Ísak Jóhannesson (Erkältung) hätten nur teilintegriert mittrainiert. El Mala traf in beiden bisherigen Duellen, Jóhannesson erzielte im April den Schlusspunkt zum 3:1 — und in dieser Saison schon zwei Tore im Pokal. Der kicker rechnet im Zweifel mit Linton Maina.
Kölns Cheftrainer heißt René Wagner.
Auf Bremer Seite deutet Thioune wenig Veränderung an: „Die Spieler, die gegen Leipzig auf dem Platz standen, haben eine Menge dafür getan, dass sie auch gegen Köln beginnen. Daher geht die Tendenz dahin, dass wieder die elf Jungs starten werden."
Die Geschichte dieses Spieltags hat mit der Tabelle nichts zu tun.
Vierzehn Monate nach seinem Kreuzbandriss vom Juli 2025 steht Mitchell Weiser vor der Rückkehr in den Werder-Kader — und das mögliche Comeback fällt auf das Spiel bei dem Verein, in dessen Jugend er sechs Jahre gespielt hat. Sein Vater Patrick Weiser war selbst Bundesliga-Profi in Köln. Der 32-Jährige hat 232 Bundesligaspiele bestritten und wurde mit Bayern zweimal Meister.
Zum Wochenstart trainierte er erstmals wieder vollständig mit der Mannschaft. Thioune hat es offengelassen: „Es ist nicht ausgeschlossen. Morgen werden wir mit allen beteiligten Abteilungen sprechen. Dann wird sich entscheiden, ob er ein Kandidat für den Kader ist." Klar ist die Einschränkung — als Startelfoption gilt er ausdrücklich nicht.
Auf die Frage, ob Weiser besser oder schlechter zurückkomme, antwortete der Trainer mit einer Zurückhaltung, die man selten hört: „Eine schwierige Frage, die die Presse vermutlich besser beurteilen kann. Mitch hat sich in der Reha auf jeden Fall gequält und vielleicht sehen wir am Ende einen Mitchell Weiser, wie wir ihn noch nicht gesehen haben. Obwohl er viele Widerstände gebrochen hat, sollten wir ihm trotzdem die nötige Zeit geben."
Der 1. FC Köln hat vor dem Spiel selbst einen Gegnercheck veröffentlicht — und darin an eine Rangfolge erinnert, die auf dem Platz nichts hilft, aber viel über beide Vereine sagt. In der ewigen Bundesligatabelle steht Werder auf Platz drei, hinter Bayern und Dortmund, mit 2.072 Spielen und 3.050 Punkten. Köln ist Zehnter mit 1.800 Spielen und 2.519 Punkten.
Aus Kölner Sicht steht im Mittelpunkt dieses Gegnerchecks ein Spieler, der beide Seiten kennt: Niclas Füllkrug kommt im Werder-Trikot auf 127 Spiele und 51 Tore — für keinen anderen Verein war er erfolgreicher. Seine beste Saison war 2022/23 mit 16 Toren und der Torjägerkanone.
Einen Tag vor dem Anpfiff hat fc.de außerdem ein Interview mit einem Werder-Spieler veröffentlicht: Eren Dinkçi, gebürtiger Bremer, im Sommer zu seinem Jugendverein zurückgekehrt und Torschütze zum 1:0 gegen Leipzig, sagt darin über das anstehende Spiel: „Ich liebe es, in Köln zu spielen, weil die Atmosphäre einfach geil ist."
Die Fanbetreuung des SV Werder hat die wichtigsten Hinweise zusammengestellt. Das Wesentliche in Kürze:
| Thema | Hinweis |
|---|---|
| Einlass | Stadion öffnet um 16:30 Uhr. Die Gästekasse ist nicht geöffnet. |
| Gästeblöcke | Stehplätze N6, Sitzplätze N16, N15, O11 und Teile von O12. Eingang im Nordosten. |
| Bahn | KVB-Linie 1 bis Haltestelle RheinEnergieSTADION, dazu Sonderzüge ab „Neumarkt". Die Eintrittskarte gilt im VRS als Kombiticket, ab vier Stunden vor Anpfiff bis Betriebsschluss. |
| Auto | Anfahrt über Ausfahrt 103, Köln-Lövenich. Gästeparkplatz P4. Pkw 10 Euro, Neunsitzer und Wohnmobile 20 Euro, Busse 30 Euro. Vor Ort nur Kartenzahlung. |
| Im Stadion | Taschen nur bis DIN A4, keine Aufbewahrung vor Ort. Rauchverbot auf allen Tribünen. Bezahlt wird ausschließlich bargeldlos. |
| Verbote | Glasverbot ab drei Stunden vor bis drei Stunden nach dem Spiel, auch auf P4 — Verstoß 25 Euro. Kein Einlass ab 1,1 Promille. |
Erlaubt sind kleine Fahnen bis zwei Meter Stocklänge, Zaunfahnen solange Platz ist, und private Kameras samt Spiegelreflex mit handelsüblichem Objektiv. Nicht erlaubt sind Teleobjektive, Stative und Pyrotechnik jeder Art.
Die DFL hat diese Woche die Spieltage fünf bis elf terminiert. Vier dieser sieben Bundesligaspiele liegen nicht am klassischen Samstagnachmittag — Dortmund, Stuttgart, der HSV und Gladbach. Die drei übrigen bleiben bei Samstag, 15:30 Uhr.
Dazu kommt ein Termin, der nicht in diese Siebenerreihe gehört, weil er ein anderer Wettbewerb ist: Dienstag, 27. Oktober, 20:45 Uhr, zweite Pokalrunde in Dortmund, live im ZDF. Das ist dieselbe Anreise wie am fünften Spieltag, achtzehn Tage später — und eine von nur zwei Partien der Runde, die frei empfangbar gezeigt werden.
Davor stehen noch zwei Spiele: dieses hier in Köln und am Samstag, 19. September, 15:30 Uhr das Heimspiel gegen den FC Augsburg, das letzte vor der auf zweieinhalb Wochen verlängerten Länderspielpause.
Samstag, 12. September 2026, 18:30 Uhr im RheinEnergieSTADION in Köln, Topspiel des 3. Spieltags. Übertragen wird live bei Sky, dazu gibt es einen Liveticker auf werder.de.
Werder ist Zehnter mit drei Punkten und 4:5 Toren, Köln Elfter mit drei Punkten und 4:6 Toren. Fünf Mannschaften stehen bei drei Punkten und werden über Tordifferenz und erzielte Tore getrennt.
Aus jüngerer Zeit gibt es zwei Duelle: ein 1:1 in Bremen im November 2025 und ein 1:3 in Köln im April 2026. Also kein Sieg, ein Unentschieden, eine Niederlage, 2:4 Tore.
Für Werder Marco Friedl und Romano Schmid, für Köln zweimal Said El Mala, dazu Ragnar Ache und Ísak Jóhannesson.
Nach der Vereinsmitteilung fehlen Keke Topp, Jens Stage, Justin Njinmah, Senne Lynen und Felix Agu. Mitchell Weiser könnte nach vierzehn Monaten erstmals wieder im Kader stehen; als Startelfoption gilt er ausdrücklich nicht.
Die statistische Ähnlichkeit. Beide beendeten die Vorsaison punktgleich mit 32 Punkten, beide hatten zu Hause dieselbe Bilanz aus fünf Siegen, vier Unentschieden und acht Niederlagen, und beide haben diese Saison mit einem Heimsieg und einer 1:4-Auswärtsniederlage begonnen.
Das Stadion öffnet um 16:30 Uhr, die Gästekasse bleibt geschlossen — Karten also vorher besorgen. Gästeblöcke sind N6 sowie N16, N15, O11 und Teile von O12, Eingang im Nordosten. Die Eintrittskarte gilt als VRS-Kombiticket. Bezahlt wird im Stadion und auf dem Parkplatz ausschließlich bargeldlos.
Am 19. September kommt Augsburg ins Weserstadion, danach beginnt die verlängerte Länderspielpause. Weiter geht es am 9. Oktober in Dortmund, dann folgen Paderborn daheim, Mainz auswärts und Hoffenheim daheim — und am 27. Oktober noch einmal Dortmund, diesmal im Pokal.